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Der Colombia Supremo ist ein schöner milder Kaffee. Durch die lange Reifezeit in den Anden besticht diese Spitzenbohne durch ihren samtigen, ausgewogenen Geschmack und harmonisch ausgewogener Säure.
Die "Supremo" Variante ist die höchste Qualität der Kolumbianischen Bohne, die erhältlich ist. Ausserdem ist sie im Gegensatz zur "Excelsio" Bohne auch säureärmer und magenbekömmlicher.
Ein milder Kaffee mit feiner Säure und vollem Geschmack.
Südlich der Hauptstadt San José liegt das Distrikt Tarrazu, das bedeutenste und beste Anbaugebiet Costa Ricas. Diese Region befindet sich in hoher Lage, nahe dem Vulkan El Arenal. Die rauhen Berge in der Tarrazu Region sind über das ganze Jahr mit Regenfällen gesegnet. Der Kaffee wächst inmitten der Wolken und der Feuchtigkeit, die diese hervorrufen. Dadurch zeichnet sich
dieser Kaffee mit besonders feiner Säure und sehr gutem Körper aus. Die vulkanische, fruchtbare Erde tut das ihrige dazu und lässt Kaffee aus dem District Tarrazu zu einem unverwechselbaren Produkt gedeihen.
Ein milder Kaffee der durch seine feine Säure sowie kräftiges und elegantes Aroma besticht. Ausserdem ein Kaffee mit dem höchsten Qualitätsmerkmal SHB: "Strictly Hard Bean".
Die Kirschen werden direkt vom Bauer aufgekauft (Geld gegen Gewicht) und kommen aus der Santo Rosa Anbauzone. Diese befindet sich im Hauptanbaugebiet im Osten des Landes und liegt bei einer Höhe von ca. 1 500 bis 1 600 Metern.
Der Kaffee geht direkt in das Nassbeneficio. Die Trocknung erfolgt nur auf eigenen, riesigen Patios (also keine Trommeltrocknung) und stehen unter ständiger Aufsicht und Umsichtung.
Die Bohnen sind eine Mischung aus Caturra und Bourbon Arabicabohnen.
Typ Lagos aus der Ernte 2010/2011.
Ein milder Fairtrade Bio-Kaffee, zertifiziert von der Rainforest Alliance für naturgemäßen Landbau. Die Spitzenbohne glänzt mit ausgewogener Säure und guter Fülle.
Dieser berühmte Mexico kommt von der Finca Santa Catarina. Hier produziert eine deutsche Familie seit über 40 Jahren Spitzenkaffees. Die Finca liegt in der südlichen Region des Landes im Bundesstaat Chiapas, eines der bekanntesten Anbaugebiete in Mexico, 30 km von der guatemalischen Grenze entfernt, nahe den westlichen Hängen der Sierra Madre, auf einer Höhe von 1400 m über dem Meeresspiegel. Hier finden sich ideale Bedingungen für den Kaffeeanbau, wie ausreichend Sonne, aber auch Regen und damit ein besonders fruchtbarer Boden.
Nur kleine Versorgungswege führen zu der an den westlichen Hängen gelegenen Finca Santa Catarina. Aufgrund der Lage ist der Transport des Kaffees zu den Verladeplätzen am Rande der großen Städte äußerst schwierig und mühsam, bei schlechten Witterungsbedingungen gar nicht möglich, und dauert oft mehrere Tage. Produziert werden dort nur 750 bis 1000 Sack Maragogype jährlich, was die Exclusivität untersteicht!
Dieser milde, weiche und säurearme Kaffee wächst an den Hängen der Sierra Madre an der Pazifikküste auf über 1 100 Metern. Das angenehme Aroma offenbart Noten von Haselnuss sowie eine gewisse Würze. Eine ganz leichte Süße läßt sich ebenfalls finden.
Der Zusatz Altura ("die Höhe") bezeichnet hierbei die am höchsten gewachsenen Bohnen. Sie werden von den dort lebenden Kleinbauern in Chiapas, an der dem Atlantik zugewandten Seite der Sierra Madre, von Hand angebaut und geerntet.
Die Region des Bundesstaates Chiapas ist die südlichste ganz Mexikos. Sie grenzt unter anderem an den Pazifischen-Ozean, welcher das Klima maßgeblich mitbestimmt. Die besten Arabica-Sorten des Landes kommen aus der Hochland-Region von Chiapas, sowie aus Oaxaca und Veracruz.
Der Kolumbianer mit den großen Bohnen ("Supremo") aus der Region um die Universitätsstadt Armenia am Westhang der Zentralkordilleren. So groß wie die Bohne, so groß auch sein Geschmack.
Grundsätzlich gibt es zwei Verfahren: entweder mit Wasserdampf oder mit Chemikalien. Wir bevorzugen die Bearbeitung ohne Chemikalien.
Egal welches Verfahren verwendet wird, der Kaffee wird während dieser Bearbeitung stark in Anspruch genommen. Die Bohnen wechseln von seiner ursprünglichen grünen Farbe im Rohzustand zu einem hell beige bis dunkelbraun. Leider verliert der Kaffee durch diese Bearbeitung sehr viel seines ursprünglichen Aromas. Dennoch gelingt es unserem Spezialitätenröster über ein Langzeitröstverfahren, was die Bohne so schonend wie möglich behandelt, möglichst viel des verbliebenen Aromas zu erhalten oder 'neu' zu aktivieren, so dass am Ende ein genußvoller, bekömmlicher, entkoffeeinierter Röstkaffee entsteht.
